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rheinischer a-cappella-abend in der ständigen vertretung, berlin am 15.12.2006 (incl. folgender tag) |
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nach dem eher ruhigen ersten tag unseres hauptstadt-aufenthaltes (> foto & text 14.12.2006) und einer ausgiebigen
internationalen (> foto & text 15.12.2006 #1) und einer sakralen tournee
(> foto & text 15.12.2006 #2) durch berlin am zweiten tag, sollte dieser mit einem abendessen
und bei einem "rheinischen a-cappella-abend" in der ständigen vertretung
nicht nur zu ende sondern nahtlos in den folgenden tag übergehen.
wir wurden erwartet. auf allen tischen lagen handzettel mit der ankündigung unseres kommens. da blieb es natürlich nicht aus, dass die staev bald aus allen nähten platzte. da es keine bühne gab, stellten wir uns zu unseren darbietungen immer gerade dort hin, wo es die zahlreichen zuhörer gerade erlaubten (s. bild 1). in den pausen haben wir endlich auch die lang ersehnte heimat-kost zu uns nehmen können, auch wenn das kanzler-filet eher hannoverisch als kölsch schmeckte (s. bild 2). besitzer und wirt friedel trautzburg ließ es sich nicht nehmen, sich mit harald ablichten zu lassen (s. bild 3) - wie bei jedem anderen prominenten gast, wovon die zahlreichen fotos an den wänden zeugen. den groupies konnten wir uns nicht so ganz erwehren (s. bild 4). doch sorgte unser dokumentar-filmer (der uns übrigens auf unserer gesamten berlin-tour begleitete) für den filmischen unschulds-beweis (s. bild 5), so dass bungis frau weiter ruhig schlafen kann. es braucht nicht gesagt zu werden, dass wir die staev erst verließen als sie zumachte. und es braucht auch nicht gesagt zu werden, dass die nacht damit nicht zu ende war. doch selbst in berlin ist die nacht dunkel, weshalb uns merkwürdigerweise die lichtbilder hiervon fehlen... der folgende tag stand ganz im zeichen einer weiteren stadtrundfahrt, wobei wir nicht nur den lange erwarteten winter trafen (s. bild 6), sondern auch mit europas schnellstem aufzug fuhren, einen sensationellen blick über die neue berliner mitte genossen (s. bild 7) und sogar zwei mal das gleiche lokal - nur an verschiedenen orten - aufsuchten. in der letzten gaben wir unser abschiedsständchen in doppelter hinsicht - wir verließen berlin und steffi verließ uns. nach einer langen und teilweise arg engen zugfahrt kamen wir pünktlich zurück in die eifel, wo wir standesgemäß empfangen wurden, indem beate die wettschulden ihres mannes einlöste und uns "einen" für den heimweg brachte. |
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weitere fotos (beim darüber fahren ändert sich das foto oben - hierfür muss javascript aktiviert sein):
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